Bis zum 12. Januar 2028 verliert jede Version von Dynamics NAV (Navision) den Microsoft-Support. NAV 2016 ist bereits seit April 2026 ohne Support, NAV 2017 folgt am 12. Januar 2027 und NAV 2018 ein Jahr später. Microsoft sieht als Nachfolger Dynamics 365 Business Central vor, und für viele Navision-Anwender ist das die richtige Wahl. Für Fertigungsunternehmen, Unternehmensgruppen mit mehreren Ländern oder Firmen, die nach HGB und IFRS parallel buchen müssen, häufig nicht.

Dieser Leitfaden nennt alle Fristen mit Microsoft-Quelle, erklärt, was das Supportende konkret bedeutet, und zeigt, wann Business Central passt. Der letzte Teil stammt aus dem Knockout-Scoring von ERP Pilot, also derselben Logik wie in unserem Vergleich: Wir haben ein typisches Navision-Profil durchgerechnet und jeweils eine Antwort verändert. Die Partnerseiten, die bei diesem Thema oben stehen, verkaufen den Umstieg auf Business Central; keine prüft, ob er passt.

Wann endet der Support für Ihre NAV- oder AX-Version?

Für die drei NAV-Versionen, die heute am häufigsten laufen, endet der Support zwischen April 2026 und Januar 2028. Alle folgen der festen Lebenszyklusrichtlinie von Microsoft (Fixed Lifecycle Policy), und bei allen ist der Mainstream-Support bereits vorbei. Dynamics AX 2012 R3, der Vorgänger von Dynamics 365 Finance & Supply Chain Management, hat den erweiterten Support schon im Januar 2023 verloren.

Supportende von Dynamics NAV und AX laut Microsoft
11.01.2023AX 2012 R3: erweiterter Support endetMainstream-Support bereits seit Okt. 2021 vorbei11.01.2023NAV 2018: Mainstream-Support endetAb hier nur noch Sicherheitsupdates15.04.2026NAV 2016: erweiterter Support endetAuch keine Sicherheitsupdates mehr12.01.2027NAV 2017: erweiterter Support endetLetzte Sicherheitsupdates für NAV 201712.01.2028NAV 2018: erweiterter Support endetDie letzte NAV-Version läuft aus
Supportende von Dynamics NAV und AX laut Microsoft
DatumWas endet
11.01.2023AX 2012 R3: erweiterter Support endet. Mainstream-Support bereits seit Okt. 2021 vorbei
11.01.2023NAV 2018: Mainstream-Support endet. Ab hier nur noch Sicherheitsupdates
15.04.2026NAV 2016: erweiterter Support endet. Auch keine Sicherheitsupdates mehr
12.01.2027NAV 2017: erweiterter Support endet. Letzte Sicherheitsupdates für NAV 2017
12.01.2028NAV 2018: erweiterter Support endet. Die letzte NAV-Version läuft aus

Quellen: Microsoft-Lebenszyklusseiten zu NAV 2016, NAV 2017, NAV 2018 und AX 2012 R3, geprüft am 04.10.2026. Daten wie von Microsoft angegeben (pazifische Zeit).

VersionMainstream-Support endeteErweiterter Support endetStand 04.10.2026
Dynamics NAV 201614.04.202115.04.2026Ohne Support
Dynamics NAV 201712.01.202212.01.2027Nur Sicherheitsupdates
Dynamics NAV 201811.01.202312.01.2028Nur Sicherheitsupdates
Dynamics AX 2012 R313.10.202111.01.2023Ohne Support

Ältere Versionen wie NAV 2009, 2013 oder 2015 sind schon seit Jahren ohne Support. Wenn Sie eine davon einsetzen, zählt weniger das Datum als der Upgrade-Weg, der für Sie länger ist (siehe Abschnitt zu Upgrade und Neueinführung weiter unten).

Was ändert sich konkret, wenn der NAV-Support endet?

Ihr System läuft weiter. Was aufhört, ist die Wartung durch Microsoft. Nach der festen Lebenszyklusrichtlinie bedeutet erweiterter Support bereits: nur noch Sicherheitsupdates. Microsoft nimmt keine Anfragen zu Designänderungen oder neuen Funktionen mehr an, und Updates, die keine Sicherheitslücken betreffen, gibt es nicht mehr. Nach dem Enddatum des erweiterten Supports fallen auch die Sicherheitsupdates weg.

Für Anwender von NAV 2017 oder 2018 hat das drei praktische Folgen:

  • Keine Sicherheitspatches mehr für die Anwendung nach dem Stichtag. Wirtschaftsprüfer und Cyber-Versicherer fragen zunehmend nach nicht mehr unterstützter Software im Finanzbereich.
  • Gesetzliche Änderungen hängen am Partner. Microsoft liefert seit dem Ende des Mainstream-Supports keine fachlichen Updates mehr. Neue Steuerregeln, die E-Rechnungspflicht oder geänderte Meldeformate müssen von Ihrem Partner oder einem Zusatzmodul kommen, und Sie tragen das Risiko, dass sie für eine nicht mehr unterstützte Version niemand mehr baut. Auch die GoBD-Konformität Ihrer Prozesse liegt damit vollständig bei Ihnen.
  • Die Plattform darunter altert mit. NAV hängt an SQL-Server- und Windows-Server-Versionen mit eigenen Fristen. Wer auf NAV bleibt, bleibt früher oder später auf einem nicht mehr unterstützten Gesamtsystem.

NAV 2017: Sicherheitsupdates enden am 12. Januar 2027

Ein vollständiges Upgrade passt selten in wenige Monate. Planen Sie, wie Sie das System nach diesem Datum betreiben, und legen Sie das Zielsystem fest, bevor Sie einen Implementierungspartner wählen, denn die meisten Partner sind auf ein Produkt spezialisiert.

Ist Business Central der richtige Nachfolger für Ihr Unternehmen?

Für einen kleinen Navision-Anwender mit einem Standort und ohne komplexe Fertigung: ja. Business Central liegt im Scoring von ERP Pilot auf Platz 1 und bleibt dort auch dann, wenn On-Premise-Betrieb oder umfangreiche Eigenentwicklungen gefordert sind. Drei Antworten schieben es deutlich nach hinten: Fertigungstiefe, mehrere Länder und parallele Rechnungslegung nach HGB und IFRS. Die Unternehmensgröße wirkt schwächer.

Wir haben die Auswertung am 4. Oktober 2026 mit unserem Scoring über alle 17 ERP-Systeme des deutschen Vergleichs gerechnet. Das Ausgangsprofil ist ein typischer Navision-Kunde: Großhandel, 21 bis 100 Mitarbeitende, ein Land und eine Gesellschaft, Rechnungslegung nach HGB, Cloud ist möglich, moderate Anpassungen, moderate Nutzung von Microsoft 365 und „Dynamics NAV / Business Central“ als heutiges System. Danach haben wir jeweils eine Antwort verändert und festgehalten, wo Business Central landet.

Punktzahl von Business Central für einen Navision-Kunden, wenn sich eine Antwort ändert
Ausgangsprofil (Großhandel, 21 bis 100 MA, 1 Land)110, Rang 1On-Premise oder privates Hosting gefordert115, Rang 1Umfangreiche Eigenentwicklungen110, Rang 1101 bis 500 Mitarbeitende105, Rang 22 bis 5 Länder100, Rang 2Standard-Einzelfertigung85, Rang 4501 bis 2.000 Mitarbeitende70, Rang 26 bis 20 Länder50, Rang 3Parallele Rechnungslegungausgeschieden
Punktzahl von Business Central für einen Navision-Kunden, wenn sich eine Antwort ändert
Punkte und Rang von Business Central (von 17 Systemen)
Ausgangsprofil (Großhandel, 21 bis 100 MA, 1 Land)110, Rang 1
On-Premise oder privates Hosting gefordert115, Rang 1
Umfangreiche Eigenentwicklungen110, Rang 1
101 bis 500 Mitarbeitende105, Rang 2
2 bis 5 Länder100, Rang 2
Standard-Einzelfertigung85, Rang 4
501 bis 2.000 Mitarbeitende70, Rang 2
6 bis 20 Länder50, Rang 3
Parallele Rechnungslegungausgeschieden

Quelle: Scoring von ERP Pilot, Auswertung eines beschriebenen Navision-Profils mit je einer geänderten Antwort pro Zeile, 04.10.2026. Basis: die 17 ERP-Systeme des deutschen Vergleichs von ERP Pilot. Dunkle Balken: Business Central verliert Platz 1.

Was die Auswertung zeigt, Antwort für Antwort:

  • Bereitstellung und Anpassungen ändern das Ergebnis nicht. Business Central gibt es weiterhin für den eigenen Betrieb. „On-Premise gefordert“ schließt sechs weitere reine Cloud-Systeme aus, Business Central aber nicht; es gewinnt sogar fünf Punkte. Umfangreiche Eigenentwicklungen lassen die Punktzahl unverändert.
  • Die Fertigung verschiebt am meisten. Bei Standard-Einzelfertigung fällt Business Central auf Platz 4. proALPHA führt mit 155 Punkten deutlich vor Epicor Kinetic (95). Bei komplexer Variantenfertigung sinkt Business Central auf 55 Punkte, proALPHA bleibt bei 150.
  • Internationalisierung bevorzugt andere Systeme. Bei zwei bis fünf Ländern führt Oracle NetSuite mit 115 Punkten. Bei sechs bis 20 Ländern liegen NetSuite (110) und Dynamics 365 Finance & Supply Chain Management (105) weit vor Business Central (50).
  • Mit der Größe rückt Dynamics 365 Finance & SCM nach vorn. Bei 101 bis 500 Mitarbeitenden liegen beide Microsoft-Produkte mit 105 Punkten gleichauf. Bei 501 bis 2.000 führt Finance & SCM mit 110 gegenüber 70.
  • Parallele Rechnungslegung ist ein Knockout-Kriterium. Wenn Sie echte parallele Ledger brauchen, also etwa HGB und IFRS nebeneinander gebucht, schließt unser Scoring Business Central aus, weil es keine Parallel-Ledger-Architektur hat. Zusätzliches IFRS-Berichtswesen ohne parallele Ledger ändert den Rang dagegen nicht.

Kernaussage

Business Central ist der naheliegende Nachfolger für Navision-Anwender, die klein, national aufgestellt und nicht fertigungslastig sind. Für einen Fertiger, eine Gruppe mit mehreren Ländern oder ein Unternehmen mit paralleler Rechnungslegung ist das Upgrade, das Microsoft anbietet, nicht automatisch die beste Lösung, und ein kurzer Vergleich lohnt sich.

Wann ist Dynamics 365 Finance & SCM die bessere Microsoft-Lösung?

Wenn das Unternehmen dem Mittelstandssegment entwachsen ist. In unserer Auswertung überholt Dynamics 365 Finance & Supply Chain Management Business Central ab etwa 500 Mitarbeitenden und bei Gruppen mit sechs oder mehr Ländern. Für Kunden von Dynamics AX ist es zudem der offizielle Nachfolger.

Der Preis dafür sind Kosten und Bereitstellung. Finance & SCM ist in unseren Daten ein reines Cloud-Produkt, eine On-Premise-Anforderung schließt es also aus. Der Listenpreis liegt bei 193 EUR bis 276 EUR pro Nutzer und Monat und damit bei mehr als dem Doppelten von Business Central (74 EUR bis 101 EUR). Microsoft lizenziert Finance und Supply Chain Management als getrennte Anwendungen, ein Fertiger mit Bedarf an beiden zahlt also zweimal. Die fachlichen Unterschiede stehen in unserer Bewertung von Dynamics 365 Finance & SCM, die häufigste Alternative in dieser Größe im Vergleich SAP vs. Dynamics 365.

Wann sollten Navision-Anwender über Microsoft hinausschauen?

Wenn Fertigung oder internationale Finanzprozesse den Kern des Geschäfts bilden. In genau diesen beiden Bereichen verliert Business Central im Scoring seinen Vorsprung, und spezialisierte Systeme liegen vor beiden Microsoft-Produkten. Im deutschsprachigen Mittelstand betrifft das vor allem Fertiger, für die mit proALPHA ein starker DACH-Spezialist bereitsteht.

Ihre SituationVorn in unserer AuswertungEbenfalls prüfenWarum
Einzelfertiger, 21 bis 100 MAproALPHA (155)Epicor Kinetic (95), Dynamics 365 F&SCM (90)Tiefere Produktionsplanung und Fertigungssteuerung als Business Central
Großhandel in 2 bis 5 LändernOracle NetSuite (115)Business Central (100), Dynamics 365 F&SCM (95)Konsolidierung mehrerer Gesellschaften im Standard
Gruppe in 6 bis 20 LändernOracle NetSuite (110)Dynamics 365 F&SCM (105)Business Central fällt auf 50 Punkte
Parallele Rechnungslegung HGB und IFRSKein gutes Ergebnis in dieser GrößeSAP-S/4HANA-EditionenDie meisten Mittelstandssysteme scheiden aus; prüfen Sie, ob Sie wirklich parallele Ledger brauchen

Die letzte Zeile verdient einen Hinweis. Mit paralleler Rechnungslegung bleiben in einem sonst kleinen Großhandelsprofil nur die S/4HANA-Editionen übrig, und keine davon erzielt ein gutes Ergebnis, weil sie für deutlich größere Unternehmen gebaut sind. Das ist ein Anlass, die Anforderung selbst zu prüfen: Viele Gruppen erstellen den IFRS-Abschluss über die Konsolidierung statt über parallele Ledger in jeder Gesellschaft, und dann bleiben die Mittelstandssysteme im Rennen. Ihre eigenen Antworten verschieben alle diese Ergebnisse; die Profile hier sind ein Ausgangspunkt, keine Empfehlung.

Upgrade oder Neueinführung: Wie funktioniert der Umstieg auf Business Central?

Microsoft beschreibt zwei Wege, und beide beginnen gleich. Laut Migrationsleitfaden von Microsoft (Stand Juni 2026) gehen NAV 2015 bis 2018 zuerst auf Business Central Version 14 On-Premise, dann auf eine aktuelle On-Premise-Version und erst danach in Business Central online. Bei NAV 2013 und älter kommen ein bis zwei Zwischenschritte hinzu.

  • Vollständige Migration übernimmt alle Daten und Anpassungen. Jede C/AL-Anpassung muss vorher als AL-Erweiterung neu entwickelt werden, sonst lassen sich Daten aus angepassten Tabellen nicht übernehmen.
  • Neueinführung überträgt nur Stammdaten, Salden, Einstellungen und einen Teil der gebuchten Historie und verlangt keine Umstellung der Anpassungen. Das ist der Weg für Unternehmen, die zu Standardprozessen zurückkehren wollen.

Zwei Punkte, die in Partnerunterlagen selten stehen:

  • On-Premise bleibt möglich, aber der Takt wird schneller. Business Central On-Premise folgt der modernen Lebenszyklusrichtlinie von Microsoft. Jede Version wird rund 18 Monate unterstützt, Version 29.x zum Beispiel vom 1. Oktober 2026 bis 6. April 2028 laut der Lebenszyklusseite für Business Central On-Premise. Wer im eigenen Rechenzentrum unterstützt bleiben will, aktualisiert also etwa einmal im Jahr statt einmal im Jahrzehnt.
  • Die Anpassungen bestimmen die Kosten. Ein Navision-System mit vielen Jahren C/AL-Eigenentwicklung ist näher an einer Neueinführung als an einem Upgrade, egal welches Zielsystem Sie wählen. Genau dann kostet ein Vergleich mit anderen Systemen am wenigsten, weil Sie ohnehin neu aufbauen. Beide Vorgehensweisen beschreibt unser Leitfaden zur ERP-Migration.

Was kostet der Umstieg von Navision?

Für 50 Nutzer über drei Jahre ergeben die Preisdaten von ERP Pilot für Business Central rund 155.000 EUR bis 320.000 EUR einschließlich Einführung, für Dynamics 365 Finance & SCM 440.000 EUR bis 865.000 EUR und für proALPHA 178.000 EUR bis 524.000 EUR. Die Spanne bei der Einführung ist groß, weil sie vor allem davon abhängt, wie viele Navision-Anpassungen Sie neu bauen.

SystemListenpreis pro Nutzer und MonatEinführung3 Jahre gesamt, 50 NutzerHinweis
Dynamics 365 Business Central74 EUR bis 101 EUR23.000 EUR bis 138.000 EUR155.000 EUR bis 320.000 EUREssentials bis Premium; Fertigung erfordert Premium
Dynamics 365 Finance & SCM193 EUR bis 276 EUR92.000 EUR bis 368.000 EUR440.000 EUR bis 865.000 EURFinance und SCM getrennt lizenziert; ausgelegt ab etwa 200 Mitarbeitenden
proALPHA74 EUR bis 138 EUR46.000 EUR bis 276.000 EUR178.000 EUR bis 524.000 EURKein veröffentlichter Listenpreis; eigene Marktrecherche

Quelle: Preisdaten von ERP Pilot (Microsoft-Listenpreise, Marktrecherche für proALPHA), zuletzt geprüft im September 2026. 3 Jahre gesamt = Lizenzen für 36 Monate plus Einführung, berechnet nach der Methode des TCO-Rechners in unserer Preisübersicht. Herstellerpreise werden in US-Dollar veröffentlicht und hier zum Kurs 1 USD = 0,92 EUR umgerechnet (Stand August 2026). Anbieter kalkulieren regional, ein konkretes Angebot in Euro kann daher abweichen.

Zwei Kostenpunkte betreffen speziell Navision-Anwender. Erstens die Lizenzen: Navision wurde meist als Kauflizenz mit jährlichem Wartungsvertrag (Enhancement Plan) erworben, Business Central online ist ein Abonnement. Fair ist also der Vergleich Ihrer heutigen Wartungsgebühr mit der neuen Monatsgebühr, nicht null gegen die neue Gebühr. Zweitens der Neubau der Anpassungen, meist der größte Einzelposten. Alle Systeme der Tabelle finden Sie in unserer ERP-Preisübersicht.

Was sollten Navision-Anwender vor dem Supportende entscheiden?

Vier Entscheidungen, in dieser Reihenfolge, weil jede die nächste eingrenzt:

  1. Welche NAV-Version setzen Sie ein, und wann endet ihr Support? NAV 2016 ist bereits ohne Support, NAV 2017 endet am 12. Januar 2027, NAV 2018 am 12. Januar 2028. Daraus ergibt sich Ihr Zeitplan.
  2. Passt Ihr Geschäft noch zu Business Central? Prüfen Sie die drei Antworten, die in unserer Auswertung den Ausschlag gaben: Fertigungstiefe, Anzahl der Länder und parallele Rechnungslegung.
  3. Upgrade oder Neueinführung? Zählen Sie die Anpassungen, die Sie wirklich noch brauchen. Wenn die meisten nur alte Grenzen umgehen, ist eine Neueinführung günstiger und öffnet den Blick auf andere Systeme.
  4. Cloud oder eigenes Rechenzentrum? Für Business Central ist beides möglich. On-Premise bedeutet einen jährlichen Upgrade-Takt; klären Sie, ob Ihre IT das tragen kann.

Sind diese vier Fragen beantwortet, stehen meist zwei bis vier Systeme auf der Auswahlliste, und die Bewertung kann bei Ihren Anforderungen beginnen statt beim Upgrade-Pfad von Microsoft.