Zehn der 17 ERP-Systeme, die wir für den DACH-Raum vergleichen, laufen noch auf Servern, die Sie selbst besitzen oder kontrollieren. Die Liste wird aber kürzer und die Bedingungen werden enger. SAP S/4HANA On-Premise, SAP Business One, Dynamics 365 Business Central, Sage X3, proALPHA, IFS Cloud, Odoo und bis 2028 Epicor Kinetic bieten es an, dazu kommen zwei Sonderfälle mit privatem oder eingeschränktem Betrieb. Unit4, Oracle Fusion Cloud ERP, NetSuite und die SaaS-Varianten von SAP gibt es nur aus der Cloud.
Dieser Ratgeber prüft jedes System anhand der Dokumentation des Herstellers (Stand 9. Oktober 2026), zeigt, wie oft Interessenten im Quiz von ERP Pilot tatsächlich On-Premise verlangen, und misst, was diese eine Antwort mit einer Shortlist macht. Die grundsätzlichen Vor- und Nachteile beider Betriebsmodelle behandelt unser Vergleich Cloud-ERP vs. On-Premise; hier geht es darum, welche Produkte überhaupt noch verfügbar sind.
Welche ERP-Systeme laufen noch On-Premise?
Acht Systeme lassen sich heute auf eigener Infrastruktur installieren, zwei weitere laufen in einer privaten Umgebung oder nur eingeschränkt, fünf gibt es nur als Cloud. Dazwischen stehen zwei Produkte: Infor verkauft CloudSuite als Cloud, dokumentiert aber weiterhin On-Premise-Installationen von LN und M3, und für das aktuelle Release von QAD haben wir keine On-Premise-Dokumentation gefunden.
| System | On-Premise? | Was der Hersteller sagt |
|---|---|---|
| SAP S/4HANA On-Premise | Ja | Betrieb durch den Kunden auf eigener Infrastruktur (SAP Help); alle zwei Jahre ein Release, ab 2023 sieben Jahre Mainstream-Wartung je Release (SAP) |
| SAP S/4HANA Cloud Private Edition | Privates Hosting | Single-Tenant unter RISE with SAP; zählt als privates Hosting, nicht als eigener Serverraum |
| SAP Business One | Ja | On-Premise oder Cloud, auf SAP HANA oder Microsoft SQL Server (SAP Learning) |
| Dynamics 365 Business Central | Ja, im Abonnement | Neukunden erhalten On-Premise-Lizenzen seit 1. April 2025 nur noch im Abonnement (Microsoft); jedes Release wird rund 18 Monate unterstützt (Lifecycle) |
| Dynamics 365 Finance & SCM | Eingeschränkt | Microsoft führt Finance + Operations (on-premises) weiter unter der Modern Lifecycle Policy (Lifecycle); unser Quiz behandelt das Produkt als reines Cloud-System, siehe unten |
| Epicor Kinetic | Ja, bis 2028 | Letztes On-Premise-Release mit neuen Funktionen ist 2028.1, Active Support bis 31.12.2029 (Epicor) |
| Sage X3 | Ja | Neben der Sage-Cloud auch Private Cloud und On-Premise (Sage) |
| proALPHA | Ja | Cloud, On-Premise und hybrid (proALPHA) |
| IFS Cloud | Ja (Remote Deployment) | Vom Kunden betrieben, On-Premise, in der Private Cloud oder im souveränen Hosting (IFS) |
| Odoo | Ja | Enterprise-Pakete für zahlende On-Premise-Kunden, Community-Edition kostenlos (Odoo-Dokumentation) |
| Infor CloudSuite | Nur Altsysteme | CloudSuite wird als Cloud verkauft; On-Premise-Installationen von LN und M3 sind weiter dokumentiert (Infor-Dokumentation) |
| QAD Adaptive ERP | Unklar | Die Release Notes 2024 nennen allgemeine Verfügbarkeit in der Cloud (QAD); die neueste On-Premise-Installationsanleitung, die wir gefunden haben, gilt für 2022.1 |
| Unit4 ERP | Nein | On-Premise-Versionen seit 31.12.2024 ohne Support und Wartung (Unit4) |
| Oracle Fusion Cloud ERP | Nein | SaaS mit vierteljährlichen Updates (Oracle); das On-Premise-ERP von Oracle ist die E-Business Suite, die nicht zu unseren Systemen gehört |
| Oracle NetSuite | Nein | Nur als Cloud-Abonnement erhältlich (NetSuite) |
| SAP S/4HANA Cloud Public Edition | Nein | Multi-Tenant-SaaS |
| SAP Business ByDesign | Nein | Nur SaaS; den Neuvertrieb hat SAP am 20. April 2026 eingestellt |
Quellen: Herstellerdokumentation und Ankündigungen, in jeder Zeile verlinkt, geprüft am 9. Oktober 2026. „Privates Hosting“ heißt: eine Umgebung nur für Sie, betrieben von einem Dritten, nicht im eigenen Rechenzentrum. Acumatica, SYSPRO und Sage Intacct fehlen, weil sie keine DACH-Lokalisierung haben.
Die Tabelle verdeckt einen wichtigen Unterschied. „Ja“ bedeutet, dass der Hersteller die Installation noch erlaubt, nicht dass die On-Premise-Variante dieselbe Aufmerksamkeit bekommt wie die Cloud. Die meisten Anbieter in den „Ja“-Zeilen vermarkten sich inzwischen als Cloud-first, und Epicor hat bereits angekündigt, neue Funktionen nach 2028 nur noch in der Cloud auszuliefern.
Wie viele Interessenten verlangen noch On-Premise?
Mehr als jeder vierte. Zwischen dem 14. Februar und dem 8. Oktober 2026 haben 343 Personen im Quiz von ERP Pilot die Frage zum Betriebsmodell beantwortet, 94 davon (27 %) brauchen On-Premise oder privates Hosting. Überraschend ist, wer fragt: die kleinsten Unternehmen, nicht die größten.
| Durchläufe mit On-Premise-Anforderung, an allen Durchläufen der Größenklasse | |
|---|---|
| 1 bis 20 Beschäftigte (n = 114) | 39 Läufe, 34 % |
| 21 bis 100 Beschäftigte (n = 104) | 31 Läufe, 30 % |
| 101 bis 500 Beschäftigte (n = 75) | 11 Läufe, 15 % |
| Über 500 Beschäftigte (n = 50) | 13 Läufe, 26 % |
| Alle Durchläufe (n = 343) | 94 Läufe, 27 % |
Quelle: Quiz-Daten von ERP Pilot, 14.02. bis 08.10.2026, deutsche und englische Version zusammen, n = 343 Durchläufe mit Antwort auf die Frage zum Betriebsmodell. Selbstselektierte Stichprobe von Personen in der ERP-Auswahl, keine Marktumfrage. Gemessen am 09.10.2026.
Unternehmen bis 100 Beschäftigte verlangten On-Premise in 70 von 218 Durchläufen (32 %), Unternehmen mit 101 bis 500 Beschäftigten in 11 von 75 (15 %). Oberhalb von 500 Beschäftigten steigt der Anteil wieder, was zum bekannten Bild großer Gruppen mit eigenem Rechenzentrum und regulierten Standorten passt. Nach dem Grund fragt das Quiz nicht. Eine naheliegende Lesart: Kleine Betriebe haben oft einen vorhandenen Server und einen Partner vor Ort, und ein Abonnement wiegt schwerer gegen eine Lizenz, die längst bezahlt ist.
Was die Quiz-Frage zählt
Das Quiz fragt, ob regulatorische, Sicherheits- oder interne Vorgaben verlangen, dass das ERP auf eigenen Servern oder in einer dedizierten privaten Umgebung unter Ihrer Kontrolle läuft. Ein Ja schließt also privates Hosting ein, nicht nur den Server im eigenen Gebäude.
Was bewirkt die On-Premise-Anforderung im Scoring?
Sie entscheidet in etwa der Hälfte der Fälle über Platz 1. Wir haben am 9. Oktober 2026 alle 94 On-Premise-Durchläufe mit dem aktuellen Scoring von ERP Pilot neu bewertet, einmal wie eingereicht und einmal mit „Cloud ist in Ordnung“. In 48 der 94 Durchläufe wechselte die Empfehlung auf Platz 1. Im Schnitt schieden durch die On-Premise-Antwort 5,1 Systeme zusätzlich per Knockout-Kriterium aus.
Wie das konkret aussieht, zeigt ein typisches DACH-Profil, gerechnet mit dem deutschen Quiz und seinen 17 Systemen: diskrete Fertigung, 21 bis 100 Beschäftigte, ein Land, Bilanzierung nach HGB. Einmal mit „Cloud ist in Ordnung“, einmal mit On-Premise-Pflicht.
| Punkte mit On-Premise-Pflicht (in Klammern: mit Cloud) | |
|---|---|
| proALPHA | 110 (Cloud: 90) |
| SAP Business One | 65 (Cloud: 45) |
| SAP S/4HANA On-Premise | 55 (Cloud: 5) |
| Epicor Kinetic | 55 (Cloud: 40) |
| SAP S/4HANA Private Edition | 50 (Cloud: 10) |
| Odoo | 45 (Cloud: 35) |
| Dynamics 365 Business Central | 40 (Cloud: 35) |
| SAP S/4HANA Public Edition | Knockout (Cloud: 15) |
Quelle: Scoring von ERP Pilot, deutsches Quiz mit 17 Systemen, ein Profil (diskrete Fertigung, 21 bis 100 Beschäftigte, ein Land, HGB), nur die Antwort zum Betriebsmodell geändert, gerechnet am 09.10.2026.
Für dieses Profil bleibt proALPHA vorn, mit und ohne Cloud. Darunter ordnet sich die Liste deutlich um: Beide On-Premise-fähigen S/4HANA-Varianten rücken nach oben, S/4HANA On-Premise von Platz 10 auf Platz 3, und fünf weitere Systeme fallen per Knockout-Kriterium heraus, darunter SAP S/4HANA Cloud Public Edition, Dynamics 365 Finance & SCM und NetSuite.
Einer dieser Knockouts ist strenger als der Hersteller. Microsoft führt Dynamics 365 Finance + Operations (on-premises) weiterhin unter der Modern Lifecycle Policy, eine On-Premise-Variante von Finance & SCM gibt es also. Unser Quiz behandelt das Produkt als reines Cloud-System. Wenn Sie als größeres Unternehmen On-Premise brauchen und zu Microsoft tendieren, fragen Sie Microsoft oder einen Partner direkt, welche Funktionen die On-Premise-Variante abdeckt.
Kernaussage
Die On-Premise-Anforderung gehört zu den stärksten Einzelantworten in der ERP-Auswahl: In rund der Hälfte der gemessenen Durchläufe entscheidet sie über die Empfehlung auf Platz 1. Prüfen Sie, ob sie eine echte Vorgabe ist und keine Gewohnheit, bevor sie Ihre Shortlist bestimmt.
Welche Anbieter lassen On-Premise auslaufen?
Drei Systeme aus unserem Vergleich haben konkrete Daten gesetzt, zwei davon liegen schon hinter uns. Das Muster ist jedes Mal gleich: Die Software läuft weiter, aber neue Funktionen, neue Lizenzen oder der Support enden an einem festen Datum.
| Datum | Was sich ändert |
|---|---|
| 31.12.2024 | Unit4: Ende des On-Premise-Supports. Unit4 ERP On-Premise ohne Wartung |
| 01.04.2025 | Business Central: keine neuen Kauflizenzen. Neukunden On-Premise nur im Abonnement |
| Jan. 2028 | Epicor Kinetic 2028.1. Letztes Release mit neuen On-Premise-Funktionen |
| 31.12.2029 | Epicor Kinetic: Active Support endet. Danach Sustaining Support ab 01.01.2030 |
| 2037 | Oracle E-Business Suite 12.2. Premier Support mindestens bis 2037 zugesagt |
| 31.12.2040 | SAP S/4HANA On-Premise. SAP sagt Wartung bis Ende 2040 zu |
Quellen: Unit4, Ankündigung Okt. 2023, Microsoft Tech Community, Epicor, Pressemitteilung vom 11.12.2025, Oracle EBS Blog, SAP News, Feb. 2020. Geprüft am 09.10.2026. Die Epicor-Daten sind laut Epicor vorläufig.
Für heutige Käufer zählt die Epicor-Ankündigung am meisten, denn Epicor Kinetic ist bei mittelständischen Fertigern mit eigenem Server eine häufige Wahl. Laut Pressemitteilung von Epicor vom 11. Dezember 2025 ist Kinetic 2028.1, vorläufig für Januar 2028 geplant, das letzte Release mit neuen Funktionen für On-Premise. Active Support dafür gibt es bis 31. Dezember 2029. Wer Kinetic heute On-Premise kauft, bekommt also noch einige Releases und danach einen geplanten Wechsel in die Epicor-Cloud.
Microsoft geht einen weicheren Weg. Business Central On-Premise bleibt verfügbar, Neukunden können es aber seit 1. April 2025 nur noch im Abonnement lizenzieren, so die Partner-Ankündigung von Microsoft. Jedes Release wird unter der Modern Lifecycle Policy rund 18 Monate unterstützt, wer On-Premise im Support bleiben will, aktualisiert also etwa einmal im Jahr. Ehemalige Navision-Kunden kennen diese Abwägung aus unserem Ratgeber zum Navision-Nachfolger.
Den längsten Horizont bietet SAP. Für S/4HANA hat SAP Wartung bis Ende 2040 zugesagt und liefert ab dem Release 2023 alle zwei Jahre ein neues Release mit jeweils sieben Jahren Mainstream-Wartung (SAP News, Sept. 2022). Für SAP-ECC-Kunden gelten andere Fristen, die unser Beitrag zum SAP-ECC-Wartungsende erklärt.
Wann ist „On-Premise“ eigentlich eine Private Cloud?
Öfter, als die Bezeichnung vermuten lässt. Mehrere Anbieter haben ein Modell, bei dem die Software in einer Umgebung nur für Sie läuft, die Hardware aber ein Dritter betreibt. Für viele Unternehmen erfüllt das die eigentliche Vorgabe, denn meist geht es um die Kontrolle über den Speicherort der Daten und den Zeitpunkt der Updates, nicht um einen Server im Keller.
- SAP S/4HANA Cloud Private Edition ist Single-Tenant, wird aber im Rahmen von RISE with SAP betrieben. Lautet Ihre Vorgabe „Daten in einer dedizierten Umgebung“, passt sie; lautet sie „eigene Hardware“, passt nur S/4HANA On-Premise.
- IFS Cloud bietet ein vom Kunden betriebenes Remote Deployment On-Premise, in der Private Cloud oder im souveränen Hosting. Es ist dasselbe Produkt wie die von IFS betriebene Cloud, nur betreibt Ihre IT die Container-Plattform darunter.
- proALPHA führt Cloud, On-Premise und hybride Modelle nebeneinander. Das passt zu Fertigern, die produktionsnahe Prozesse nah an der Werkstatt halten und andere Funktionen aus der Cloud beziehen wollen.
Bevor Sie „nur On-Premise“ in ein Lastenheft schreiben, notieren Sie den Grund. Kommt er aus einem Kundenvertrag oder von einer Aufsichtsbehörde, prüfen Sie, ob dort ein Ort, ein Betreiber oder beides verlangt wird. Dieser eine Satz entscheidet, ob eine Private Edition zulässig ist, und kann mehrere Systeme zurück auf die Shortlist bringen.
Was kostet On-Premise über die Lizenz hinaus?
Vor allem Personal und Updates. Die Lizenzmodelle haben sich angeglichen: Business Central On-Premise ist für Neukunden inzwischen ein Abonnement, und die Enterprise-Pakete von Odoo gibt es nur für zahlende Abonnenten, auch beim Betrieb auf eigenen Servern. On-Premise kommt die Infrastruktur dazu und die Arbeit, sie aktuell zu halten.
- Plattformlizenzen. SAP Business One läuft auf SAP HANA oder Microsoft SQL Server (SAP), die Datenbank gehört On-Premise zu Ihrer Infrastruktur.
- Update-Rhythmus. Business-Central-Releases werden rund 18 Monate unterstützt, S/4HANA-Releases erscheinen alle zwei Jahre. Jedes Update ist ein Projekt für Ihre IT oder Ihren Partner.
- Fachwissen. Das Remote Deployment von IFS und aktuelle SAP-Releases setzen eine IT voraus, die moderne Infrastruktur betreibt, nicht nur einen Windows-Dateiserver.
Unser ERP-Preisvergleich nennt Lizenz- und Implementierungsspannen für jedes System aus der Tabelle in EUR, der Rechner für die Gesamtbetriebskosten (TCO) auf derselben Seite summiert sie über drei Jahre. Eigene Hardware und Hosting sind darin nicht enthalten, rechnen Sie diese bei On-Premise hinzu.
Wann ist On-Premise noch die richtige Entscheidung?
Wenn die Vorgabe von außen kommt und einen Ort oder Betreiber nennt, den Sie nicht abgeben können. Typische Fälle sind Verteidigungsaufträge und andere Verträge mit Vorgaben zum Datenstandort, Werke, in denen das ERP auch bei einem Ausfall der Internetverbindung weiterlaufen muss, und Gruppen, die bereits ein Rechenzentrum mit passendem Personal betreiben.
Schwächer ist die Entscheidung, wenn der Hauptgrund lautet, dass das Altsystem On-Premise lief. Die Herstellerdaten oben zeigen, wohin der Markt geht: Wer heute eine On-Premise-Variante kauft, sollte innerhalb der Lebensdauer des Systems mindestens eine weitere Migration einplanen, außer er wählt einen Anbieter mit langer, dokumentierter Zusage wie SAP mit Wartung für S/4HANA bis 2040.
Was sollten Sie den Anbieter vor dem Vertrag fragen?
Fünf Fragen trennen ein echtes On-Premise-Angebot von einem Übergangsangebot:
- Ist die On-Premise-Variante dasselbe Release wie die Cloud? Lassen Sie sich die Funktionen nennen, die es heute nur in der Cloud gibt.
- Bis wann liefern Sie neue Funktionen On-Premise, und bis wann gibt es Support? Verlangen Sie das Datum schriftlich, so wie Epicor es veröffentlicht hat.
- Gibt es eine Kauflizenz oder nur ein Abonnement? Microsoft verkauft keine neuen Kauflizenzen für Business Central mehr.
- Wie oft müssen wir aktualisieren, um im Support zu bleiben? Einmal im Jahr und alle paar Jahre sind sehr unterschiedliche Aufwände.
- Wie sieht der Weg in Ihre Cloud aus, und was kostet er? Wenn der Anbieter in die Cloud geht, gehört Ihr Ausstiegsweg zum Kauf.
Legen Sie die Antworten neben die Tabelle oben, dann bleiben meist zwei oder drei Systeme übrig. Ihre eigenen Antworten zu Branche, Größe und Rechnungslegung verschieben das Ergebnis weit stärker als jede allgemeine Liste. Nutzen Sie diese Seite deshalb als Filter, nicht als Empfehlung.